Donnerstag, 20. Mai 2010
Freud und Traums II
Nach Freud sind Träume "spyholes" in unserem Unbewussten. Ängste, Wünsche und Gefühle, die wir normalerweise nicht bewusst machen sich bekannt durch Träume. Um Freud Träume waren grundlegend über Wunscherfüllung. Auch "negative" Träume (Strafe Träume und andere Angstträume) sind eine Form der Wunscherfüllung, der Wunsch ist, dass bestimmte Ereignisse nicht eintreten. Sehr oft sind solche Träume als Warnung gedeutet.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen